DOSSIER PERSPEKTIVEN UND ANALYSEN VON SINTI UND ROMA IN DEUTSCHLAND


DOSSIER PERSPEKTIVEN UND ANALYSEN VON SINTI UND ROMA IN DEUTSCHLAND

„Wir müssen einen Weg für uns suchen. Wir müssen einen Weg für uns finden.“ (Häns’che Weiss 1979) – Gesellschaftspolitische Positionierungen von Rroma und Sinti in Deutschland.

Das Dossier ermöglicht einen Blick auf die minorisierten Perspektiven und Erfahrungen von Rroma in Deutschland, eine neue Perspektive auf Roma als Analytiker_innen der gesellschaftlichen Verhältnisse, als aktiv handelnde, sozial und politisch engagierte Akteur_innen. Die Beiträge reichen vom wissenschaftlichen Aufsatz über poetische Texte, Interviews bis hin zum Film.Von Jane Schuch, Isidora Randjelović

Vorwort

Die Bürgerrechtlerin Anita Awosusi führt in das Dossier „Perspektiven und Analysen von Sinti und Roma in Deutschland“ ein. Mit ihren Erinnerungen an einen in den 70er Jahren persönlich erlebten rassistischen Vorfall sowie der Schilderung aktueller Diskriminierung von Roma und Sinti verweist sie auf tradierte Linien des Rassismus gegen Sinti und Roma in Deutschland.Von Anita Awosusi

KOOPERATION

Entstanden ist das Dossier unter der Redaktion von Isidora Randjelovic und Jane Schuch. Es wird ebenso in Kooperation mit ihnen herausgegeben.

Verantwortlich in der Heinrich-Böll-Stiftung: Julia Brilling & Cornelia Hinterschuster (Heimatkunde Redaktion).

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