„Zum Gedenken an die ermordeten Komparsen“ Von Otto Rosenberg und Reimar Gilsenbach

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/den-film–tiefland—den-leni-riefenstahl-1940-bis-1942-drehte-und-1954-fertig-stellte–kann-heute-jeder-kaeuflich-erwerben–ueber-ihre-komparsen-aus-den-zigeunerzwangslagern-salzburg-maxglan-und-berlin-marzahn–die-bald-zu-einem-grossen-teil-ermordet-wurden–verlor-riefenstahl-im-vorspann-des-films-kein-wort–riefenstahls-liste–zum-gedenken-an-die-ermordeten-komparsen,10810590,9878630.html Auszug aus dem Artikel: „Leni Riefenstahl drehte vom 23. September 1940 an den Film „Tiefland“. Er spielt in Spanien. Da sie dort – im zweiten Kriegsjahr – nicht arbeiten konnte, verlegte sie den Drehort in das Alpendorf Krün bei Mittenwald. Als Komparsen heuerte sie Sinti und Roma an, die seit August 1940 im Salzburger Zwangslager Maxglan inhaftiert waren. Die Aufnahmen in Krün dauerten bis zum 13. November. Riefenstahl beschäftigte … Mehr lesen