TSCHI HI BISTERMEN – NICHTS IST VERGESSEN“

In diesem Projekt treffen zum ersten Mal Töchter, Enkelinnen und Urenkelinnen zusammen, um sich über die vergangenen Erlebnisse ihrer Eltern, Groß- und Urgroßeltern, aber auch über das Heute, auszutauschen. Gegenstand des Projekts ist die Auswirkung der Geschichte ihrer Vorfahren als Holocaust-Überlebenden, auf ihr individuelles Leben.

Im Projekt “ Tschi hi Bistermen“ – Nichts ist vergessen“, kommen sie zusammen, um sich über ihre familiären Beziehungen, ihre Sehnsucht nach Normalität, ihre jahrelang verdrängten Schuldgefühle als Nachgeborene Überlebender auszutauschen. Die daraus entstandenen Gespräche und Interviews sind die Ergebnisse des Projekts.

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