TSCHI HI BISTERMEN – NICHTS IST VERGESSEN“

In diesem Projekt treffen zum ersten Mal Töchter, Enkelinnen und Urenkelinnen zusammen, um sich über die vergangenen Erlebnisse ihrer Eltern, Groß- und Urgroßeltern, aber auch über das Heute, auszutauschen. Gegenstand des Projekts ist die Auswirkung der Geschichte ihrer Vorfahren als Holocaust-Überlebenden, auf ihr individuelles Leben.

Im Projekt “ Tschi hi Bistermen“ – Nichts ist vergessen“, kommen sie zusammen, um sich über ihre familiären Beziehungen, ihre Sehnsucht nach Normalität, ihre jahrelang verdrängten Schuldgefühle als Nachgeborene Überlebender auszutauschen. Die daraus entstandenen Gespräche und Interviews sind die Ergebnisse des Projekts.

Tschi hi bistermen - Nichts ist vergessen

Dokumentation

Dokumentation und Gespräch


Veranstaltung mit dem Jüdischen Museum Berlin

Welche Auswirkungen hat die Geschichte von Sintizze und Romnja, die den Holocaust überlebt haben, auf die nachfolgenden Generationen? Im Rahmen vom Romnja* Power Month zeigen wir zum ersten Mal den Dokumentar­film Tschi hi bistermen – Nichts ist vergessen (2020).

Im Anschluss: Gespräch mit Protagonistinnen aus dem Film.